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Liebe faktor c-Freundinnen und -Freunde, liebe Mitglieder,
liebe Young Professionals,

 

der Mai hat es in sich: Wir sind schon im vierten Monat des Ukrainekrieges, die Pandemie beeinflusst uns noch immer im Großen und Kleinen, und die Wirtschaft im Ganzen schlingert gefährlich durch die Kumulation all dieser Dinge. Gleichzeitig finden große Treffen, von Christen veranstaltet, in unserem Land statt wie der Katholikentag oder das Christival. Und wir als faktor c feiern Gottes Güte in 120 Jahren seit unserer Gründung, wir wählen einen Vorstand aus „Neuen und Alten“, wir bekräftigen unsere Absicht und Planung, uns als Initiative weiter zu stabilisieren, zu wachsen und den faktor c verstärkt in der Wirtschaft zu Gehör zu bringen.

Mit herzlichen GrĂĽĂźen von Friedbert Gay, unserem Vorsitzenden, dem gesamten Vorstand und dem Team in der Zentrale, bis sich unsere Wege (wieder) kreuzen

Ihr/Euer

Michael vom Ende

Geschäftsführer faktor c – eine Initiative von Christen in der Wirtschaft

Das Beispiel des Monats Mai:

Eine junge Christin gründet ein öko-faires Modelabel, weil sie wütend ist – und mutig. „Wut und Mut“ - Nathalie Schaller erzählt uns im neuen Magazin faktor c ihre persönliche Geschichte. Vorbildlich!






Das sollten Sie lesen – das neue Magazin faktor c ist da!

 

  • Wut und Mut – Warum eine junge Christin ein Modelabel gegrĂĽndet hat
  • In der Not Gott erkennen – eine junge Selbstständige aus der Ukraine berichtet von ihrer Flucht
  • Segen und Fluch von Sanktionen – Der Krieg in der Ukraine fordert die Weltgemeinschaft ethisch heraus
  • Christen sind zu wenig strategisch: Seit Jahrzehnten als Christ in der Wirtschaft unterwegs: Jörg Knoblauch

Dies sind nur vier Artikel als empfehlende Hinweise auf unser neues, vollgepacktes Magazin faktor c. Bestellen Sie es hier – gerne auch in höherer Stückzahl zum Weitergeben. Oder lesen Sie es hier online! Empfehlen Sie hier einzelne Artikel gezielt in Ihrem Umfeld!



Das sollten wir mit Ihnen teilen - seit 120 Jahren in Bewegung

Am vergangenen Samstag war viel drin in unserem Festtag in Remchingen (bei Karlsruhe):

  • Wir haben die GĂĽte Gottes ĂĽber 120 Jahre seit der GrĂĽndung unserer Initiative gefeiert. Impressionen finden Sie hier. AuĂźerdem gibt es ein gedrucktes und auch digital lesbares Sonderheft zu unserer Geschichte bis heute. Meine Leseempfehlung!
    Bitte bestellen Sie per Mail unter info@faktor-c.org.

  • Wir haben u. a. einen geistlichen Impuls „Mit Vernunft glauben in einer ver-rĂĽckten Welt“ (von Prof. Dr. Matthias Clausen) und eine Keynote „Der Markt als moralischer Ort“ (von Prof. Dr. JĂĽrgen von Hagen) gehört. Beides war herausfordernd und ermutigend zugleich. Wir freuen uns, den geistlichen Impuls zum Nachhören jetzt schon hier und die Keynote zum Nachhören und Nachlesen in den nächsten beiden Wochen hier zur VerfĂĽgung stellen zu können.

  • Wir haben eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Nina K. Meyer mit Frauen und Männern unterschiedlichen Alters mit dem Blick „zurĂĽck und nach vorne“ erlebt, umrahmt vom Kammer-Ensemble der örtlichen Musikschule. Hier geht es bald zum Mitschnitt.

  • Wir haben einen Vorstand aus „Alten“ und „Neuen“ gewählt. Danke fĂĽr jede und jeden, die und der sich erstmalig oder erneut verpflichtet hat, die Initiative weiterzuentwickeln und zu gestalten. Hier kann man auf einen Blick sehen, wer sich in den kommenden drei Jahren einbringt.

  • Wir haben, zunächst fĂĽr unsere Mitglieder, ein Berichtsheft zur integrierten Mitgliederversammlung zusammengestellt, das wir Interessierten gerne auf Anfrage gedruckt zur VerfĂĽgung stellen - bitte bestellen Sie unter info@faktor-c.org.

  • Wir haben eine Veränderung der Preisstruktur fĂĽr den jährlichen Mitgliedsbeitrag zum 1. Januar 2023 verabschiedet. Sie ist einfacher, ĂĽbersichtlicher und einladender. Eine schriftliche Info an die bestehenden Mitglieder wird noch erfolgen. Rechtzeitig werden wir darĂĽber hinaus um solche werben, die die Initiative stärken, unterstĂĽtzen und fördern wollen.


Da sollten wir uns begegnen – vom Impact Weekend bis zur Jahrestagung
  • auf:bruch – Orientierung finden, Neues wagen (30. Juni bis 3. Juli 2022) 60 begeisterte Young Professionals, 10 inspirierende Referentinnen und Referenten, 4 bereichernde Tage, 1 traumhafte Location. Und jede Menge Zeit fĂĽr Gespräche, Impulse,Gebet und Gemeinschaft. Das ist das Young Professionals Impact Weekend! FĂĽr unser diesjährigen – wieder hochkarätiges - Impact Weekend der Young Professionals liegen schon 50 Anmeldungen vor. Jetzt noch unbedingt ein Ticket sichern! U. a. mit Martin Daum (CEO Daimler Trucks), Daniela Eberspächer-Roth (CEO, Profimetall) und acht auf:bruch-Workshops…   Hier geht es zu mehr – wie allen Infos und zur Anmeldung! Achtung: Jetzt noch ein Ticket sichern!
  • Ăś58 – „wir packen das an“ – das Wochenende fĂĽr in der Wirtschaft Tätige ab 58 Jahren und „Ruheständler“ (02. – 04. September 2022)Pläne schmieden, Träume haben, ZukunftswĂĽnsche diskutieren – alles das hat seine Zeit und seine Berechtigung. Das auch im Blick auf den „Ruhestand“, der sich ja sehr unterschiedlich gestalten kann. Irgendwann ist aber der Moment gekommen, wo Pläne, Träume und WĂĽnsche umgesetzt werden wollen. „wir packen das an“ – unter diesem Gesamtthema laden wir alle Ăś58 ein. Hilfreiche und ermutigende Vorträge, Impulse und Austausch zu praktischen Fragestellungen (Barcamp), Zeit zum Erholen, Reden, Vernetzen und GenieĂźen: alles das ist unser Wochenende Ăś58 im Exerzitienhaus Himmelspforten im wunderschönen WĂĽrzburg in Unterfranken. Hier geht es zu Infos und Anmeldung! Achtung: Die Anzahl der Doppelzimmer ist sehr begrenzt. Also schnell anmelden!
  • „Himmel, hilf – voller Energie nachhaltig Wirtschaften – unsere jährliche Jahrestagung (16. – 18. September 2022)Christinnen und Christen sind BĂĽrger einer ewigen, beständigen Welt, dem Reich Gottes. Als solche können und mĂĽssen sie als Avantgarde fĂĽr Nachhaltigkeit und Anpassungsfähigkeit, fĂĽr Mut und Hoffnung in eine zerbrechliche Welt einbringen. Geopolitisch, praktisch, technisch und theologisch wollen wir uns diesem Thema anhand der brandaktuellen Frage nach dem Umgang mit Energie nähern. Der Samstagnachmittag wird thematisch ausgespart fĂĽr die jeweiligen Treffen der Mentorinnen und Mentoren, der Leitenden unserer Regionalgruppen oder der „Alltagsheldinnen“. Hier finden Sie sukzessive alle Infos und die Anmeldemöglichkeit fĂĽr das Wochenende im Sporthotel „Glockenspitze“ in Altenkirchen/Westerwald. Achtung: Jetzt schon den Termin im Kalender vormerken!

  • AuĂźerdem begegnen wir uns vielleicht auf dem Katholikentag in Stuttgart (25. – 29. Mai 2022), dem Christival in Erfurt (25. – 29. Mai 2022), dem Kongress von Willow Creek in Leipzig (25. – 27. August 2022) oder dem KCF23 in Berlin (27. – 29. April 2023). Auf den letzten weisen wir als Veranstaltungspartner besonders hin!

 



Das könnte uns miteinander aktuell inspirieren – digitale Seminare und Hoffnungsgeschichten.

 

  • Gerade haben wir ein gut besuchtes Online-Seminar durchgefĂĽhrt zum Thema „Bringt uns die Wahrheit zusammen oder auseinander?“ Referenten zu dieser wichtigen Frage waren, als Fortsetzung eines ähnlichen Seminars, der Theologe Prof. Dr. Thorsten Dietz (Marburg) und der Zukunftsforscher Erik Händeler (Lenting bei Ingolstadt). Hier kann man die Beiträge noch einmal anschauen.

  • Am 01. Juni 2022, 19 – 20.30 Uhr, gibt es wieder eine Hoffnungsgeschichte – diesmal vom Songwriter, Theologen und Buchautor Martin Pepper (Berlin), Die Infos fĂĽr diese kostenlose Veranstaltung finden Sie hier.

  • Schon jetzt weisen wir hin auf ein weiteres interessantes Online-Seminar am 23. Juni 2022, 19 – 20.30 Uhr unter dem Thema „Gewohnheiten entwickeln, die uns wirksamer machen“ mit Kristina Vella, Spezialistin fĂĽr Persönlichkeitsentwicklung und Orientierungsstrategie. Hier sind die Details.


Bewährte Kooperationen Teil 5.

Als Initiative sind wir, z. T. schon jahrzehntelang, mit verschiedenen Organisationen und Netzwerken verbunden. Welche das sind? Stöbern Sie gerne einmal unter www.faktor-c.org. In diesem Newsletter will ich weitere drei Partner hervorheben, die mit faktor c und anderen den Kongress MUT2024 im September 2024 durchführen werden.

  • Die „Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute und FĂĽhrungskräfte Deutschland e.V.“ (IVCG) wurde 1957 von Rechtsanwalt Dr. Adolf GuggenbĂĽhl (1921 – 2001) mit Freunden aus ZĂĽrich gegrĂĽndet. Ziel war es – bis heute – Menschen in Verantwortung aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft mit dem christlichen Glauben in BerĂĽhrung zu bringen. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es schon einmal eine enge Zusammenarbeit mit faktor c.

  • "Christ und Jurist e. V." ist ein gemeinnĂĽtziger Verein hinter einer Initiative von Christen verschiedener Konfessionen, die einen juristischen Beruf erlernen, ausĂĽben oder ausgeĂĽbt haben und die ihr Christsein und Juristsein enger miteinander verbinden möchten. Die Initiative „Christ und Jurist“ besteht seit 1997 und wird ehrenamtlich getragen.

  • 1949grĂĽndeten Vertreter von zehn christlichen Studentengruppen die „Studentenmission in Deutschland“ (SMD). Diese studentischen Bibel- und Gebetsgruppen waren nach dem Krieg an vielen Universitäten unabhängig voneinander entstanden.  Die SMD versteht sich als „Netzwerk von Christen in Schule, Hochschule und Beruf“. Heute teilt sie sich in die miteinander verzahnten Bereiche der SchĂĽler-, Hochschul- und Akademiker-SMD auf.


Um die Ecke gedacht „Tüchtig“

 

Wer versteht heute noch das Wort „tüchtig“? Sein Gebrauch ist seit 1950 massiv aus der Mode gekommen. Astrid Lindgren lässt Karlsson vom Dach sagen „Knallen muss es tüchtig und lustig will ich's haben, sonst mach ich nicht mit.” Es soll also „sehr“ und „viel“ knallen.

Deutlich älter ist das Zitat des griechischen Philosophen Demokrit: „Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch ihre ursprüngliche Aufgabe“. George Bernard Shaw konstatierte: „Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“ Und wir nicken zustimmend. Zuletzt soll der österreichische Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal mit einem nicht schmeichelhaften Zitat über die Menschen im Nachbarland zu Wort kommen: „Die Deutschen sind ernsthaft, sie sind tüchtig, sie arbeiten wie keine Nation auf der Welt, sie erreichen das Unglaubliche – aber es ist keine Freude, unter ihnen zu leben.“

 

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