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Liebe CiW-Freundinnen und –Freunde, liebe Mitglieder,
liebe Young Professionals,

der November ist, wenn man so will, ein einsamer Monat. Er hat die undankbare Aufgabe, den farbenprächtigen Herbst mit dem besinnlichen Weihnachtsmonat Dezember zu verknüpften. Und als fiele ihm nichts Besseres ein, lässt er es dann meistens regnen, winden oder stürmen. Jenseits dieser „Wettergedanken“ haben wir Informatives und Neues im November zusammengestellt. Danke für Ihr Interesse an diesem Newsletter. Übrigens: Ich freue mich über eine inhaltliche Rückmeldung jeglicher Art unter  newsletter@ciw.de!

Bis sich unsere Wege (wieder) kreuzen

Ihr/Euer

Michael vom Ende
Generalsekretär „Christen in der Wirtschaft e. V.“

PS. Über die freundliche Beachtung des Finanzbriefes, den wir Ihnen in den kommenden Wochen zusenden, freuen wir uns.


Prof. Dr. Joachim Würmeling: „Nachhaltigkeit im Finanzsektor: Aus der Nische in den Mainstream?”

Nachhaltigkeit ist für den Finanzsektor schon lange kein Fremdwort mehr, aber das Thema fristete lange ein Nischendasein. Dies ändert sich gerade: Nachhaltigkeit liegt im Trend, auch weil die ökonomische Dimension des Themas immer deutlicher wird. Professor Würmeling diskutiert, welche Herausforderungen sich daraus für die Finanzinstitute und für die Aufsicht ergeben und wie wir ihnen begegnen. Den Vortrag des Referenten, u. a. seit November 2016 Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, haben wir bei einer Veranstaltung mit den Young Professionals in Frankfurt aufgezeichnet und bieten ihn hier nach Freigabe ungeschnitten zum Nachhören an.



Warum wir beim nächsten Leitungskongress von Willow Creek Deutschland dabei sind!

Wir sind in Karlsruhe dabei - in der Fachausstellung des Leitungskongresses von Willow Creek Deutschland. Der findet vom 27. – 29. Februar 2020 eben in Karlsruhe plus Liveübertragung in 15 weitere Orte statt. Zielgruppe sind Leiterinnen und Leiter von christlichen Gemeinden. Das Angebot unsererseits heißt „WiBi – Wirtschaften auf biblischer Grundlage“ - vier verschiedene Materialien für Kleingruppen und Hauskreise. Immer geht es um die Verbindung zwischen Wirtschaft und Christsein, mal mehr für Unternehmerinnen und Unternehmer oder Selbstständige, mal mehr für Angestellte. Hier begegnen sich Wirtschaft und Gemeinde. Darf ich dazu drei Anliegen teilen?


1. Bis zum Kongress werden wir die Materialien konzeptionell, redaktionell und grafisch überarbeiten. Damit die Anwendung und Benutzung noch praktikabler und benutzerfreundlicher wird. Damit Hauskreise und Kleingruppen dieses hilfreiche und bewährte Material entdecken und einsetzen. Wer ist bereit, dafür Sponsoring in Höhe von 3.000 Euro zu übernehmen?

2. Trotz großartiger Unterstützung kostet uns der Kongresseinsatz knapp 15.000 Euro (Messestand, Stand- und Teilnehmergebühr, Reisekosten und Unterbringung). Vielleicht finden sich drei Sponsoren, die jeweils 5.000 Euro übernehmen?

3. Wir suchen noch ein oder zwei Ehrenamtliche, die an unserem Stand mithelfen, unser gutes Material den teilnehmenden Gemeindeleitenden vorzustellen und zu empfehlen. Interessentinnen und Interessenten melden sich bitte für Details bei Benjamin Biege unter b.biege@ciw.de.  


Klausur des Vorstands von „Christen in der Wirtschaft“ vom 21. – 23. November

In der kommenden Woche kommt der erweiterte Vorstand in Simmern/Hunsrück zu seiner jährlichen Klausur zusammen. Vorbereitend haben in den vergangenen Monaten verschiedene Gruppen u. a. zu den Themen „Regionalgruppen“, „Mitgliedschaft“, „Mentoring“, „Digitalisierung“ oder „Vision/Mission Statement/Positionierung“ Konzepte und Vorlagen erarbeitet. Nach der Klausur werden wir sukzessive über die Ergebnisse informieren - und natürlich Beschlüsse umsetzen. Gleichzeitig bereiten wir das kommende Jahr planerisch vor.

Benjamin Biege: Neuer Mitarbeiter für Grafik und Kommunikation

Seit 01. November freuen wir uns über die monatelang ersehnte Neubesetzung der Stelle „Grafik und Kommunikation“ in der Würzburger Zentrale. Der „Neue“ stellt sich selbst vor:

„Mein Name ist Benjamin Biege und seit knapp 2 Wochen bin ich hier beim CiW der Mann fürs Schöne - ich darf mich als Grafik-Designer und in der Kommunikation austoben. Mit ganzem Herzen folge ich Jesus Christus nach, bin Vater von 1,5 Kindern (Nr. 2 kommt im April zur Welt) sowie Mann einer wunderbaren Frau, die den langen Weg von den Philippinen in unser Land gewagt hat und sich hier trotz leichtem Kulturschock sehr wohl fühlt.

Da ich mehrere Jahre als freiberuflicher Pixelnomade den Norden Deutschlands, genauer gesagt Oldenburg und Berlin, unsicher gemacht habe, freut es mich nun, hier im schönen Würzburg Wurzeln schlagen zu dürfen. „Christen in der Wirtschaft“ hat das meiner kleinen Familie ermöglicht und dafür sind wir sehr dankbar.

Für mich ist es ein Privileg, durch diesen Dienst das Wirtschaftliche mit dem Geistlichen zu verbinden. An „Christen in der Wirtschaft“ schätze ich ungemein die Ausrichtung auf Jesus Christus, die Vielfalt der Mitglieder und dass wir als missionarische Bewegung agieren.“


Unsere kommenden Veranstaltungen - Hochkarätiges auch in Ihrer Nähe?

Auf der Achterbahn des Lebens – Wenn die Karriere abstürzt“ – Vortrag von Klaus Jost (Geschäftsführer, SCM Verlagsgruppe) mit Brunch, CiW-Impulstag Baden-Württemberg, 17.11., Stuttgart-Weilimdorf. Infos hier 

„Zwischen Putzlappen, Porsche und Mindestlohn“ – Vortrag von Klaus D. Händel (Unternehmer, Händel GGG), CiW-Gesprächsform Stuttgart/Esslingen, 23.11., Stuttgart. Infos hier  

CiW-Forum, 25.11., Rheine. Infos hier

„Vom Pastorensohn zum Geschäftsführer: Claus Haubeil über Krisen, Glaube, Führung.“ – Vortrag von Claus Haubeil (Wirtschaftscoach und Mentor), CiW_YP_Stuttgart THINK, 29.11., Denkendorf. Infos hier

„Austausch und Kennenlernen“ - CiW Netzwerktreffen Dortmund-Witten, 30.11., Dortmund. Infos hier

„Erneuertes Arbeitsleben“ – Seminar von CiW und ICCC, 30.11., Neu-Ulm. Infos hier 


Wir beten für Sie!

Gerne rufen wir unser Angebot für Sie in Erinnerung:

In der Zentrale beten wir arbeitstäglich von 09.30 – 10 Uhr. Vertraulich, für Sie, vor Gott! Schicken Sie uns einfach und unkompliziert Ihr Anliegen mit Bitte und Dank an info@ciw.de – wir beten. Außer uns erfährt von den Inhalten nur Gott als der Adressat unserer Gebete!


Um die Ecke gedacht: „Eroberer reisen in Teams.“

Vier Worte. Ein Satz, der es in sich hat. Eine einfache Wahrheit. Er steht im Artikel „Digitalisierung macht Menschen noch wichtiger“ von Dr. Daniela Eberspächer-Roth in der aktuellen Ausgabe (3/2019) von „Faktor C“, dem christlichen Wirtschaftsmagazin. Und mir fallen sofort Beispiele ein: 

Beispiel 1: Wie geht eine erfolgreiche Kaninchenjagd? Man nehme als Team einen Bussard, ein Frettchen und zwei Menschen. Einer setzt das Frettchen an einen Kaninchenbau, in dem es dann verschwindet und die Kaninchen aus dem Bau treibt. Der zweite hält den Bussard auf der Hand und lässt ihn fliegen und jagen, sobald der andere ein aufgescheuchtes Kaninchen sichtet. „Eroberer reisen in Teams.“ 

Beispiel 2: Im Frühjahr wurde das erste Foto von einem schwarzen Loch im Weltall der staunenden Weltöffentlichkeit präsentiert. 4,5 Milliarden Menschen haben dieses Foto gesehen. Die Vorgeschichte begann vor ca. 10 Jahren. Da taten sich Forscher, Astronomen und Astrophysiker zusammen, schalteten mehrere Observatorien auf der ganzen Welt zusammen und konnten so den Traum von diesem Foto wahrmachen. „Eroberer reisen in Teams.“ 

Beispiel 3: In der höchst erfolgreichen Serie „Game of Thrones“ wird die fiktive Geschichte von den sieben Königslanden erzählt. Haus Stark und Haus Lennister sind zwei von diesen sieben, die in Kämpfen und Intrigen, mit strategischen Hochzeiten und gezielten Morden um die Herrschaft und um das Überleben kämpfen. Als sich im Verlauf der Serie neue und gefährliche Gegner zeigen, wird immer deutlicher, dass es nur eine Zukunft gibt, wenn man ihnen gemeinsam begegnet. „Eroberer reisen in Teams.“ 

Beispiel 4: Ein Blick in die Heilige Schrift lehrt: Die ersten Menschen waren zwei. Ein Team, das den feindlichen Lebensraum erobern musste. Mose sandte vor der Eroberung des versprochenen Landes Israel ein Erkundungsteam mit 12 Mitgliedern aus. Jesus Christus schickte seine Nachfolger immer in Zweiterteams als Vorhut an verschiedene Orte: „Danach setzte der Herr zweiundsiebzig andere ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte.“ (Lukas 10, 1) Der Völkerapostel Paulus gründete Gemeinden in Teams. Allen gemeinsam war, dass sie etwas erobern wollten: Die einen Land und Lebensraum, die anderen Herzen und Köpfe. „Eroberer reisen in Teams.“ 

Beispiel 5: Die Herausforderung der Digitalisierung, auch im deutschen Mittelstand, kann die einzelne Firma nur schwer selbst bewältigen. „Digitale Genossenschaften“ z. B. schlägt die eingangs erwähnte Autorin Eberspächer-Roth vor. Aber diesen spannenden Artikel lesen Sie gerne selbst noch einmal nach. „Eroberer reisen in Teams.“ 

-> Wenn Christinnen und Christen andere in ihrem wirtschaftlichen Umfeld beeinflussen und ihnen ihre Erfahrungen mit Gott bezeugen wollen, müssen zweierlei Bedingungen erfüllt sein: Sie haben solche Erfahrungen gemacht. Und sie suchen ihresgleichen und tun sich mit ihnen zusammen. Das legen viele Beispielgeschichten aus der Heiligen Schrift nah. Denn: „Eroberer reisen in Teams.“ Willst du erobern – ein Geschäftsfeld, Menschenherzen, ein (geografisches) Gebiet für die Guten Nachrichten von Jesus Christus, ein gesellschaftliches Thema, eine Position im Sport oder in der Politik? Dann suche Gleichgesinnte, Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die das Ziel teilen – und den Erfolg möglich machen. 

(Michael vom Ende)

Wenn Sie diese E-Mail (an: info@axelgrieben.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

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